Viel hilft nicht immer viel

Viele denken, um möglichst fit zu werden, muss man möglichst viel trainieren. Aber gerade Fitness-Freaks und Athleten machen oft zu wenig Trainingspausen und schaden dadurch der Regeneration ihrer Muskulatur.

Denn Muskeln bilden sich vor allem dann, wenn wir pausieren oder schlafen. Ohne eine angemessene Regeneration hat die Muskulatur nicht die Möglichkeit, sich zu erholen und dadurch zu wachsen. Nach einer intensiven Belastung müssen die strapazierten Muskeln regenerieren. So wird durch die richtige Verteilung von Belastung und Regeneration eine Leistungssteigerung erreicht.

Regeneration.dehnen

Möglichkeiten der Regeneration

  1. ‚Abwärmen‘ nach dem Training

Die Regeneration der Muskeln beginnt schon nach der Trainingseinheit beim ‚Abwärmen‘ und Dehnen. So können Muskelverspannungen bereits gelöst werden.

  1. Erholsamer Schlaf

Eine gesunde Nachtruhe trägt auch zur Regeneration bei. Schlafen wir 8 Stunden, bekommt die Muskulatur die Möglichkeit zu regenerieren und zu wachsen.

  1. Regenerationstraining

Regeneration bedeutet nicht unbedingt immer komplette Ruhe. Auch lockere Ausdauereinheiten wie Joggen oder Schwimmen fördern die Regeneration und lösen Muskelverspannungen.

  1. Split-Training

Im Kraftsport ist es üblich, das Training an einem Tag auf bestimmte Muskelgruppen zu beschränken, sodass diese sich am folgenden Tag weitestgehend regenerieren können. Das kann helfen, den Muskeln die Möglichkeit zu geben, zu wachsen.

  1. Restday

Einen Pausentag einzulegen, an dem du deinem Körper komplette Ruhe gönnst, ist ebenfalls wichtig für deine Muskulatur. Zur besseren Regeneration beitragen kann dabei auch Sauna oder Massagen. Diese wirken entspannend und erholsam.

  1. Ernährung

Mit eiweißhaltigen Nahrungsmitteln hilfst du deinem Körper bei der Regeneration. Denn die Muskeln brauchen Eiweiß, um sich zu regenerieren.

Die besten Eiweißquellen & ihre Nährwerte

FAZIT

Wenn du weniger als 3 mal die Woche zu trainierst, kann sich deine Muskulatur nicht richtig aufbauen. 3 oder 4 Trainingseinheiten werden als optimal angesehen. Wenn man das Training aber richtig aufbaut, schaden auch 5 oder 6 Trainings pro Woche deinem Körper nicht.

Wichtig ist es einfach, auf die Signale deines Körpers zu hören. Wenn du dich schlapp fühlst, solltest du langsam machen oder eine Pause einlegen. Weiter zu trainieren, wenn dir dein Körper eine Grenze aufzeigt ist kontraproduktiv und wird deine Leistung auf Dauer nicht steigern.

 

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